EMPALLIGENCE Christoph Schmidt
Eignungsdiagnostik.
Warum ich Menschen genauso ernst nehme wie Zahlen.
Mein Name ist Christoph Schmidt. Neben dem Kapital, das ich in Start-ups investiere, bringe ich über 30 Jahre Erfahrung in Unternehmens- und Personalführung mit. Ein Werkzeug unterscheidet mich dabei von den meisten Unternehmern, Personalverantwortlichen und Investoren: Ich bin lizenzierter Eignungsdiagnostiker nach DIN 33430. Was das ist und warum ich damit arbeite, erkläre ich hier.
Über Jobs, Teams und Unternehmen wird jeden Tag entschieden. Meist auf Basis von Lebensläufen, Gesprächen und einem Bauchgefühl, das im Nachhinein oft täuscht. Eignungsdiagnostik ist der Weg, diesem Bauchgefühl eine zweite, überprüfbare Grundlage an die Seite zu stellen: wissenschaftlich fundierte Verfahren, die Kompetenzen und Verhaltenstendenzen im beruflichen Kontext erfassen und daraus eine möglichst genaue Vorhersage über Erfolgswahrscheinlichkeiten ableiten.
Was das konkret heißt: Es geht nicht darum, Menschen in Schubladen zu sortieren, sondern darum, ihr einzigartiges Profil sichtbar zu machen. Stärken, verborgene Talente, die Frage, ob jemand mit bestimmten Aufgaben wirklich zufrieden wird und wie er im Team wirkt. Erst wenn man das sieht, lassen sich Entscheidungen über Menschen mit derselben Sorgfalt treffen wie Entscheidungen über Budgets.
Es geht darum, das einzigartige Profil sichtbar zu machen.
Wie ich damit arbeite
Ich stelle die Instrumente für jede Fragestellung individuell zusammen — objektiv und anbieterunabhängig, nicht von der Stange. Denn es gibt nicht das eine Verfahren, das auf alle Fragen eine Antwort hat. Deshalb binde ich mich nicht an ein einzelnes Verfahren oder Institut, sondern wähle aus einem breiten Spektrum das jeweils Passende aus.
Am Anfang steht ein Fragebogen; entscheidend ist aber das Gespräch danach. Erst im Austausch zwischen dem Menschen, um den es geht, und mir wird aus einem Ergebnis ein schlüssiges Bild: für die betreffende Person eine echte Reflexion der eigenen Stärken, für die Entscheidung im Unternehmen eine belastbare Grundlage.
Drei Situationen, in denen das besonders trägt:
- Die Reflexion der eigenen Führungspersönlichkeit.
- Der Abgleich individueller Potentiale mit den Anforderungen einer konkreten Position.
- Die Entwicklung von Teams über Profilanalysen, die zeigen, wie Menschen wirklich zusammenarbeiten.
Entscheidend ist das Gespräch danach.
Diese Verfahren sind Teil meiner Arbeit — immer dann, wenn ich Menschen in ihrer Entwicklung begleite.
Wenn du vor einer Entscheidung stehst, bei der ein zweiter, methodisch fundierter Blick auf dich und die Personen, mit denen du arbeitest, helfen würde, schreib mir gern.